Kinderfalle – Autofalle

Kinderfalle – Autofalle

Die Geschichte von dem schwarzen Auto

Der Band „Kinderfalle Autofalle“ widmet sich dem größten Angstmoment der Eltern, nämlich dem Versuch das Kind in ein Auto zu locken.

Mit der Autofalle wird dem Kind, das bereits gelernt hat, sich nicht durch schöne Versprechungen und Gefühle locken zu lassen, eine weitere und zurecht „angstmachende“ Gefahr vermittelt.

Kinderfänger können auch mit unschönen Aussagen versuchen, das Kind in die Falle zu locken. Hier steht übertragen das verdunkelte Auto oder der schwarze VW-Bus im Vordergrund.

Das Thema „Einsteigen“ in jungen Jahren schon intensiv und sinnvoll anzusprechen ist sicherlich hilfreich für spätere Gespräche mit Jugendlichen Kindern.

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Das Vorurteil vom „Fremdtäter“ und vom „Triebtäter“

Das Vorurteil vom „Fremdtäter“ und vom „Triebtäter“

Das Stereotyp vom Fremdtäter

Ein weiterer Mythos, der sich bis heute hält – vermutlich aufgrund der reißerischen Berichterstattung solcher Einzelfälle – ist der vom Täter als dem Kind unbekannte Person.

Eigentlich klar, denn über fremde Leute lässt sich immer besser miteinander „schlecht“ reden, als über gemeinsam bekannte Leute.

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Nicolas‘ Murmelspiel

Nicolas‘ Murmelspiel und die Geschichte vom fremden Mann

Kinderdiebe haben viel Fantasie und lassen sich alle möglichen Sachen einfallen.

Es gibt keine festen Regeln, was die Kinderfänger den Kindern sagen oder anbieten. Auch Kinderfänger lassen sich immer wieder etwas Neues einfallen. Auf dem Spielplatz und drumherum.

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