Das Privatmaterial

Das Privatbuch zur selbständigen Durchführung des Programms durch die Eltern umfasst alle Themen und Fragestellungen des Schulmaterials, ist aber für den privaten Hausgebrauch optimiert und verzichtet entsprechend auf die schulischen Arbeits- und Sozialformen.

Der Aufbau des Privatbandes

Das Kind wird durch die Integration von Arbeitsblättern und Aufgabenstellungen in der persönlichen Vertiefung gefördert.

Die Eltern werden durch gezielte Fragen und Antworten an die Kinder in der Gesprächsführung unterstützt.

Das fachliche Hintergrundwissen zu den einzelnen Fragestellungen und die pädagogischen Empfehlungen zur Bearbeitung mit dem Kind werden Ihnen auf der Webseite unter den einzelnen Kapiteln des Schulmaterials vorgestellt. Bitte nutzen Sie diese Informationen, um sich auf die Arbeit mit Ihrem Kind vorzubereiten.

Der inhaltliche und methodische Aufbau

Die Geschichten werden größtenteils ohne gedruckte Sprache in Form von Bildergeschichten erzählt.
Texte zum Vorlesen stehen gezielt bei inhaltlich notwendigen Präzisierungen zur Verfügung.

Die private Vorlesesituation ist durch den gezielten Einsatz von Farben und ihrer ampelhaften Bedeutung begleitet. Neben dem begleitenden Ausmalen der Bildergeschichte werden die Ampelfarben gezielt als Alternative zu wörtlichen Formulierungen genutzt.

Die Unterstützung für die Eltern

Das Privatbuch umfasst alle auf der Webseite vorgestellten Bildergeschichten in Aquarell- oder Comicform. Das Kind wird durch die Integration von Frage- und Aufgabenstellungen in der persönlichen Vertiefung gefördert.
Die Eltern werden durch gezielte Fragen und vorbereitet Antworten an die Kinder in der Gesprächsführung unterstützt.

Die zentralen Fragestellungen zu einzelnen Bildern werden auf der Tafel zur Diskussion mit den Eltern vorgeschlagen. Weitere Animationen wie z.B. das erzählende Ausmalen der Bilder bzw. das Beantworten von Aufgabenstellungen werden Ihnen durch Symbole vorgeschlagen. 

Der Blickwechsel vom Fremd- auf den Nahtäter

Das Privatbuch ist in zehn aufeinanderfolgende, inhaltlich aufeinander aufbauende Bände gegliedert. Hierbei vollzieht sich ein langsamer Wechsel vom Blick auf den Fremdtäter zum Blick auf den Nahtäter.

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