Das LehrKraftWerk und die Leute

Das LehrKraftWerk und die Leute

gemeinsam „Frühförderung Gewaltprävention“ machen!

Frühförderung Gewaltprävention

Das LehrKraftWerk, Inh. Tetje Velmede, wird zur Reflexion und zur Publikation von Beiträgen zum Thema der Prävention des Sexuellen Missbrauchs von Kindern genutzt.
Mit dem Aufgabenfeld der Prävention Sexualisierter Gewalt an Kindern hat Tetje Velmede verschiedene Aufgabenstellungen zusammengefasst und mit dem LehrKraftWerk als Unterrichtsmaterial dargestellt.

Es gibt Bücher für zu Hause und Bücher für die Schule.

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Die Schultiere

Die Schultiere

Die Material- und Spielesammlung für die Eingangsstufe

Die Schultiere Tierkreiszeichen
Das Tierkreiszeichen der Schultiere

Die Schultiere waren gewissermaßen ein Hobby, dem wir uns nebenbei im Klassenzimmer gewidmet haben.

Komischerweise konnten wir unsere Voraussagen für diese Tierkreiszeichen intuitiv genau treffen.
Wir brauchten oftmals keinen Unterricht zu planen, da die Kinder ihr eigenes Drehbuch bereits im Rucksack hatten. Danke.

Der kleine Hase
Der kleine Hase hat heute seinen ersten „Ich gehe alleine zur Schule Tag „. Er hat seine Verkehrsregeln gut gelernt und darf loshoppeln. Aber unterwegs hat der kleine Hase eine merkwürdige Begegnung. Er trifft einen komischen Menschen und läuft lieber davon.
Ist er deswegen nun ein Angsthase ?

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Kinderfalle – Autofalle

Kinderfalle – Autofalle

Die Geschichte von dem schwarzen Auto

Der Band „Kinderfalle Autofalle“ widmet sich dem größten Angstmoment der Eltern, nämlich dem Versuch das Kind in ein Auto zu locken.

Mit der Autofalle wird dem Kind, das bereits gelernt hat, sich nicht durch schöne Versprechungen und Gefühle locken zu lassen, eine weitere und diesmal „angstmachende“ Gefahr vermittelt.

Kinderfänger können auch mit unschönen Aussagen versuchen, das Kind in die Falle zu locken. Hier steht das verdunkelte Auto oder der schwarze VW-Bus im Vordergrund.

  • Die Kinder sollen lernen und verstehen,
    dass „böseAutos nicht immer „schwarz“ sind.
  • Die Kinder sollen lernen und darstellen,
    dass es „unterschiedlicheAutofallen gibt.
  • Die Kinder sollen lernen und begreifen,
    dass „andere“ Autos nicht immer „fremde“ Autos sind.
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Ich entscheide „Berührung“

Ich entscheide „Berührung“

Die thematische Einführung mit den Schultieren

Es gibt solche und solche Berührungen.

Die mitfühlende Geschichte vom zu oft gestreichelten Teddybären lässt alle Kinderherzen höher schlagen.

Kinderfänger: Kinderdieb oder Kinderräuber

Der Kinderdieb

Kinderdiebe wollen Kinder ganz „heimlich“ fangen. Kinderdiebe sind deswegen oft so still und leise, damit das heimlich bleibt.
Das Kind merkt dabei gar nicht zuerst, dass es langsam“gefangen“ ist, weil der Strick, mit dem es gefangen wird, zuerst nur aus Worten und Freundlichkeit besteht.

Ein Kinderdieb hat Angst davor, von anderen Erwachsenen entdeckt zu werden. Er hat Angst davor, dass sein Geheimnis entdeckt wird.
Solange sein Geheimnis ein Geheimnis für die anderen bleibt, solange läuft es gut für den Kinderdieb. Und solange läuft es schlecht für das Kind.

Deswegen tun Kinderfänger ganz freundlich und unschuldig.
Weil sie so heimlich und leise sind, heißen Kinderfänger auch Kinderdiebe oder Kinderklauer.

Kinderfänger: Diebe oder Räuber ???
Kinderfänger: Dieb oder Räuber ?
Kinderfänger: Kinderdieb oder Kinderräuber? Pädagogische Begriffsklärung
Unterrichtsplanung Selektive Gewaltprävention

Unterrichtsplanung Selektive Gewaltprävention

Unterrichtsplanung: Selektive Gewaltprävention


Jedes Kind hat unterschiedliche Ressourcen und Fertigkeiten, um aktiv mit gewaltbeinhaltenden Situationen umzugehen und diese effektiv zu verarbeiten. Aus diesem Grunde ist eine differenzierte methodische Bearbeitung von Themen und Inhalten notwendig, um auf die Individualitäten und Persönlichkeiten im Klassenkollektiv einzugehen.

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Die Streitschlichtung der Schultiere

Die Streitschlichtung der Schultiere

Universelle Gewaltprävention

Die Streitschlichtung der Schultiere wurde von den Grundschülern der Schule an der Gartenstadt unter der Leitung von Dipl. Sozialpädagogin und Therapeutin Sabine Bohlen-Ross entwickelt.

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Die Schultiere und die Klassenregeln

Die Schultiere und die Klassenregeln

Frühförderung Gewaltprävention / Universelle Gewaltprävention an der Grundschule

Die Klassenregeln

Die Schule der Schultiere umfasst alle typischen Räumlichkeiten (Unterrichts- und Spielflächen) und Angebote einer normalen Grundschule. Der Materialkoffer umfasst Arbeitsmaterialien für den Regelunterricht oder die Projektwoche.

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Die Schultiere und der Klassendienst

Die Schultiere und der Klassendienst

Frühförderung Gewaltprävention mit den Schultieren

Der Leisedienst

Der Leisedienst (Schlaufuchs)

Der Schlaufuchs ist unser Leisewächter, denn er hat es am besten verstanden, dass man manchmal gut lauschen muss, um schlau zu werden. Dafür braucht man ja nur die Buchstaben ein bisschen zu vertauschen, um das zu verstehen!

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Unterrichtsformate mit dem LehrKraftWerk

Unterrichtsformate mit dem LehrKraftWerk

Frühförderung Gewaltprävention für die Schule und zu Hause

Das sozialpsychologische Konzept des Lehrkraftwerk fokussiert neben der kindgerechten und sprachunabhängigen Vermittlung der Inhalte insbesondere auf den Einbezug des Elternhauses und der Schule als gemeinsamen und elementarem Lebensraum für das Kind.

Der Einbezug der Sozial– und Lebenspartner des Kindes wird vom LehrKraftWerk intensiv unterstützt.

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Das Vorurteil vom „Fremdtäter“ und vom „Triebtäter“

Das Vorurteil vom „Fremdtäter“ und vom „Triebtäter“

Das Stereotyp vom Fremdtäter

Ein weiterer Mythos, der sich bis heute hält – vermutlich aufgrund der reißerischen Berichterstattung solcher Einzelfälle – ist der vom Täter als dem Kind unbekannte Person.

Eigentlich klar, denn über fremde Leute lässt sich immer besser miteinander „schlecht“ reden, als über gemeinsam bekannte Leute.

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Kultur als Maßstab Sexualisierter Gewalt

Kultur als Maßstab Sexualisierter Gewalt

oder „meine Kultur erklärt mir, was ich davon halte“

Betrachtet man das Auftreten sexuellen Missbrauchs innerhalb verschiedener Kulturgruppen, so fällt auf, dass das Erleben von Missbrauchserfahrungen bei den Populationen und Kulturen unterschiedlich ausgeprägt ist.
Ob das beispielsweise damit zusammenhängt, dass je nach Kulturhintergrund unterschiedliche Hemmschwellen bestehen, entsprechende Fragen zu beantworten, oder ob dies durch unterschiedliche Definitionen von Missbrauch bedingt ist, kann nicht vereinfachend beantwortet werden.

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Der Begriff „Sexualisierte“ „Gewalt“

Der Begriff „Sexualisierte“ „Gewalt“


So unterschiedlich die einzelnen Menschen und ihre Erfahrungswerte sind, so unterschiedlich sind auch die individuellen Auffassungen davon, was („gesunde“ oder „kranke“) Sexualität ist und auch davon, was („normale“ oder „übertriebene“) Gewalt ist und was zu den normalen Sachen im Leben oder in der Erziehung gehört.

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Sexueller Missbrauch: Zahlen, Fakten & Vermutungen

Auf der Grundlage unterschiedlicher internationaler Studien muss man feststellen, dass das Ausmaß sexualisierter Gewalt auch heute noch sehr hoch ist. Je nach Forschungsdesign und Berücksichtigung des vermuteten Dunkelfelds muss man davon ausgehen, dass mindestens „jedes vierte bis fünfte Mädchen und jeder zwölfte bis vierzehnte Junge“ in Deutschland sexualisierte Gewalt erlebt haben.
Andere Studien zeigen auf, dass bis zu 20% der Männer und 50% der Frauen bis zum Erreichen der Volljährigkeit sexualisierte Gewalt erlebt haben.

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Ängste und Unsicherheiten der Eltern

Die Schwierigkeit, über das Thema zu reden

Viele Eltern haben Vorbehalte gegenüber der konkreten Behandlung des Themas sexualisierter Gewalt und der damit einhergehenden Sexualerziehung. Viele davon kann ich als berechtigt verstehen und es sollte immer Sache der Erziehungsberechtigten sein, sich dabei völlig frei zu entscheiden. In diesem Sinne sind solche Fragestellungen bereits als „nicht zu kontrollierendeHausaufgabe mit dem LehrKraftWerk definiert.

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Bilderwerkstatt LehrKraftWerk

„Bilderwerkstatt“ LehrKraftWerk

Die Bilderwerkstatt mit persönlichen Ein- und Ausdruck

Die Bilderwerkstatt umfasst die Bildergeschichten des Kinderfänger-ABCs in Aquarell- oder Comic-Form.

Die persönliche Erarbeitung durch Arbeitsblätter und Aufgabenstellungen wird durch Fragen und die geführte Beantwortung der Fragen unterstützt.

Die Eltern werden durch gezielte Fragen und Antworten an die Kinder in der Gesprächsführung unterstützt. Das notwendige Hintergrundwissen wird mit dem Elternmaterial vorgestellt.

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„Fremde dürfen das nicht“

von Friederike Gehlenborg / Zeitung die Welt

Quelle: Die Welt, Mittwoch 10. November 2010, Seite 31, Hamburg / ganzseitig

Der Hase und sein bester Freund, der kleine Bär, gehen immer zusammen zur Schule. Sie sind Schultiere und drücken deshalb wie alle Kinder aus der Vorschulklasse C der Schule An der Gartenstadt in Wandsbek jeden Tag die Schulbank.

Meistens ist der Kleine Bär fröhlich, aber heute weint er bitterlich.
„Ich bin so traurig, weil ich oft berührt werde. Das mag ich gar nicht. Liebe Kinder wisst ihr, was ich dagegen tun kann?“, fragt der kleine Bär, der mit einer Handpuppe von Klassenlehrerin Sabine Bohlen-Ross gespielt wird.

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